Abfahrt zum Kelud (kann auch Kelut geschrieben werden) um 0700 ab Kediri (wo wir in einem richtigen Nobelhotel untergebracht waren, welch ein Kontrast zu den Tagen vorher) bis fast auf den Gipfel. Angekündigt laut Reiseleiter Chris war eine kurze flache Wanderung (“Ihr braucht kein Wasser mitzunehmen”). In Wirklichkeit sind wir dann erst ein wenig eine Straße entlang gelaufen (diese stellte sich jedoch nicht als flach sondern als ein ständiges Auf und Ab heraus, vielleicht hätten wir uns für wenig Geld doch auf ein Moped setzen sollen
) und dann quer durch das Gelände kurz aber steil bis auf den Kraterrand. Dort sind wir dann noch auf einen Aussichtspunkt geklettert (hier war dann richtiges Klettern mit Händen und Füßen an einer Felswand angesagt), von wo aus wir einen tollen Blick in den Krater mit dem sich im letzten November neu gebildeten Lavadom hatten, welcher mittlerweile den Kratersee fast komplett verdrängt/verdampft hat (ein Teilnehmer unserer Gruppe war im Vorjahr schon mit in Indonesien und kennt den Kelud noch mit Kratersee). Anschließend ging es den Kraterrand entlang (sehr schmaler Grat, links und rechts steile Abhänge) bis an den Fuß des Domes, wo es noch ganz schön dampft und auch ziemlich warm wird!

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